Helferinnen

Unsere Sendung
erfordert eine Ausbildung

LEBENSWEGE
 
Leben als Pilgerin
Wenn ich auf mein Leben zurückschaue und mich auch heute betrachte, so kann ich sagen: ich bin eine Pilgerin mit all dem, was zu einem Pilgerweg gehört: Wege suchen und nach Wegen fragen, immer wieder neu. Christl Winkler erzählt über ihr Lebensweg...
Ich habe lange nach meiner Lebensform gesucht ...
 
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„Fremd“ sein? Die Übergänge unseres Lebens.
Lebe so, dass du gefragt wirst.

Doris Eder erzählt von Erfahrungen, die sie als junge Ordensfrau im außerkirchlichen Bereich macht
 
Einer der spannendsten Übergänge der letzten Zeit war für mich sicher der Wechsel vom Noviziat ins „richtige Helferinnenleben“ und damit verbunden die Rückkehr in meinen Ursprungsberuf als Grundschullehrerin, den ich vor meinem Eintritt ausgeübt habe. Wie wird das jetzt sein und sich anfühlen? Was möchte ich leben?
Was kann ich überhaupt leben, von dem was mir wichtig geworden ist?
 
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Wie ist es gekommen,
dass ich Helferin geworden bin?

Veronika Gabriel erzählt über ihren Berufungsweg...
 
Ich bin als Tochter eines Psychiaters und einer Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie in Wien im 19. Bezirk aufgewachsen. Ich habe eine drei Jahre jüngere Schwester. Meine Kindheit und Jugend war von Spaziergängen in den Weinbergen und auf dem Kahlenberg geprägt. Mein Vater ist evangelisch. Meine Mutter ist eine gläubige Katholikin, meine Schwester und ich wurden katholisch erzogen.
 
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Die erkannte Wahrheit verpflichtet
Adel Jakabos erzählt, wie ihre Ordensberufung angefangen hat...
 
Ich bin Adel Jakabos und ich komme aus Rumänien, genauer gesagt aus Siebenbürgen, deswegen ist meine Muttersprache Ungarisch. Von Beruf bin ich Krankenschwester.
Im Rückblick auf meinem Leben, habe ich festgestellt, dass meine Ordensberufung mit Neugier angefangen hat. Als Kind, wollte ich von Gott immer mehr hören.
 
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Denn wir alle tragen in uns sein Abbild...
Maria Utasi erzählt, über ihren Berufungsweg und über die ersten Eindrücken von der Gemeinschaft der Helferinnen...
 
Wer ist Gott? Wer ist Jesus Christus für mich? Wo kann ich ihn finden?... Diese Fragen haben mich beschäftigt, als ich angefangen habe zu studieren. Ich kam aus einer ungarischsprachigen Familie aus Nord Serbien. Meine Eltern waren gläubig und ich bekam von ihnen viel Wissen über die katholische Kirche, und über den Glauben. Spirituelle Dinge weckten in mir immer große Neugier und oft las ich solche Bücher aber leider, außer meinen Eltern, konnte ich damals mit keinem darüber reden.
 
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