Helferinnen

Wir folgen Jesus Christus nach

GESCHICHTE
 
Lebensdaten unserer Gründerin Eugénie Smet, mit Ordensnamen: Maria von der Vorsehung:
 
1825, 25.03. Geburt in Lille, einer eben sich entwickelnden Industriestadt im Norden Frankreichs, als drittes von sechs Kindern einer bürgerlichen Familie mit bescheidenem Vermögen.
 
1836 - 1843 Internatsschülerin im Sacré-Coeur von Lille. Ihre Eltern übersiedeln inzwischen aus Kostengründen in ein Haus in Loos bei Lille.
 
1843 – 1856 Sie lebt in ihrer Familie und widmet sich verschiedensten karitativen Tätigkeiten, besucht arme Familien, Kranke, kocht Suppen für Bedürftige, veranstaltet Lotterien, sammelt Geld für die Mission für Renovierungsarbeiten, Strafgefangene, Freikauf von Sklavinnen…
 
1853, 02.11. Sie empfängt im Gottesdienst die Eingebung, eine Ordensgemeinschaft zu gründen, die sich ganz den Seelen im Fegfeuer weiht.
 
1856, 19.01. Ankunft in Paris, Rue St Martin, unser Gründungstag
 
1856, 01.07. Niederlassung in Paris in der Rue de la Barouillère, bis heute unser Mutterhaus. Die Schwestern beginnen mit der Hauskrankenpflege in verarmten Arbeiterfamilien und nehmen auch noch Tätigkeiten an.
 
1859 Annahme der ignatianischen Spirtualität und Übernahme der Satzungen der Gesellschaft Jesu für das Institut
 
1864 Gründung einer Helferinnengemeinschaft in Nantes.
 
1867, 16.10. Auf Anfrage eines Bischofs im August fahren die ersten Helferinnen nach China um in einer großen Missionsstation der Jesuiten mitzuarbeiten, Waisenhaus, Schulen, Werkstätten und eine einheimische apostolische Schwesterngemeinschaft werden gegründet.
 
1869, 06.08. Approbierung des Instituts in Rom, die Helferinnen werden als Ordensgemeinschaft päpstlichen Rechts anerkannt.
 
1869, 18.08. Maria von der Vorsehung erfährt, dass sie inoperablen Krebs hat.
 
1870 Gründung einer Helferinnengemeinschaft in Brüssel

1871, 07.02. Tod
 
1957, 26.05. Seligsprechung durch Papst Pius XII.
 

 
Einige Daten über die Provinz Mitteleuropa:
 
1897 Erste Niederlassung der Helferinnen in Österreich, Wien
1958 Errichtung des ersten deutschsprachigen Noviziates in Graz
1961 Auf Grund der großen Ausbreitung des Instituts werden „Provinzen“ errichtet.
1968 Errichtung der Provinz „Mitteleuropa“
1977 Verlegung des Noviziates der Provinz nach Wien
1982 Errichtung der ersten Gemeinschaft in Deutschland, München
1990 Beginn in Ungarn, Budapest
1992 Erste Gemeinschaft in Rumänien, Sândominic
1994 Niederlassung in Barasat, Westbengal, Indien
1999 Eröffnung eines Noviziates in Indien
2006 „150“ Jahrfeier der Gründung der Helferinnen
 
Zur Ordensprovinz „Mitteleuropa“ gehören die Länder Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien. Auch Indien gehört zu der Provinz, da Schwestern aus diesen Ländern für eine Gründung nach Indien gegangen sind.
 
 
Einige Daten über die Vize-Provinz Schweiz:
 
1902 Erste Niederlassung der Helferinnen in der Schweiz,
„Villa Bruchmatt“ in Luzern
 
Niederlassungen mit Kleingruppen
(um näher am Alltag der Menschen zu sein)
1969-1972 Biel
1972         Dornbirn (Vorarlberg)
1972         Bern
1980         Emmenbrücke
1994-2004 Günsberg
2004         Biel
 
1992 Die Schweiz wird eine eigene Vize-Provinz
1998 Die Schwestern, die allein leben bilden eine eigene Gruppe
(Austausch, Unterscheidungsprozesse, Evaluation der Sendung und Lebensform)

Über Eugenie Smet

als PDF-Datei zum Downloaden (29 kB)

 
Provinzialat Mitteleuropa
Abt Karl-Gasse 22-24/1/20
A-1180 Wien

Tel. +43 (01) 402 02 12
Fax +43 (01) 402 02 12 36

E-Mail provinzialat@helferinnen.info
 
 
Vizeprovinzialat Schweiz
Bruchmattstrasse 9
CH-6003 Luzern

Tel. +41 (0)41 240 85 21
Mobil +41 (0)79 787 95 77

E-Mail helferinnen.srngem@bluewin.ch